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STIFTUNGSFALL: AUF DER AUTOBAHN FRONTAL ERFASST!

Ein ganz normaler Einsatz ...

Der Polizeiobermeister war bei der Begleitung eines Schwertransportes zur Absicherung auf der Autobahn eingesetzt. Er war hinter seinem Dienstwagen auf der Sperrfläche am Ende es Verzögerungsstreifens positioniert, um ankommenden Verkehr vorzuwarnen.

Ein Pkw-Fahrer fuhr auf dem rechten Fahrstreifen mit ca. 140 km/h und sah den an der Bergkuppe stehenden Schwertransporter mit einem großen Propellerflügel. Dieser hat seinen Blick gefangen und als er sich wieder auf den Verkehr konzentrierte, erkannte er viel zu spät die Verkehrssituation.

Er verursachte mit hoher Geschwindigkeit einen Zusammenstoß mit dem Kollegen. Dieser wurde durch die Luft und schließlich gegen das Polizeiauto geschleudert.

Beim Zusammenstoß wurde POM Spörl lebensgefährlich verletzt, zunächst war nicht damit zu rechnen, dass der Kollege den schweren Unfall überlebt. Er lag mehrere Wochen im künstlichen Koma. Operationen am Kopf, am rechten Bein und rechten Arm waren erforderlich. Längere Reha-Aufenthalte folgten.

Durch die Kopfverletzung wurde der Sehnerv auf dem linken Auge schwer geschädigt. Eine dauerhafte Erblindung des Auges ist die Folge. Ob Bewegungseinschränkungen am Bein und Arm bleiben und wenn in welchem Grade, ist aktuell noch nicht einschätzbar.

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Stiftungsfall

Stiftungsvorstandsmitglied Jürgen Köhnlein, Christian Spörl, Stiftungsvorsitzender Udo Wittmann

 

PRESSE
„Schicksalstag“ – Nordbayerischer Kurier, Dezember 2017