
- Stiftungsfälle
Belastende Einsätze für Kräfte der PI 11
Im August und September 2024 waren mehrere Angehörige der PI 11, PP München, bei Ereignissen eingesetzt, bei denen es zu erheblichen Gefahren für Leib oder Leben der Bevölkerung und den Einsatzkräften gekommen ist.
Die eingesetzten Beamten mussten hierbei, um sich und andere zu schützen, von ihren Schusswaffen Gebrauch machen.
Im Nachgang dieser schrecklichen Vorfälle kam es zu nicht unerheblichen psychischen und mitunter auch körperlichen Beeinträchtigungen bei den Einsatzkräften, die teilweise auch mehrwöchige Ausfallzeiten nach sich zogen.
Durch den Personalrat Simon Höllrigl und in ständiger Absprache mit der Dienststellenleitung der PI 11 wurden für die Einsatzkräfte Anträge an die Bayerische Polizeistiftung gestellt. Diese wurde vom Vorstand der Stiftung alle positiv entschieden.
Im Beisein des PP Thomas Hampel und dem Dienststellenleiter der PI 11, LPD Sandro Heymig sowie dem antragstellenden Personalrat Simon Höllrigl übergab der Stiftungsvorsitzende im zurückliegenden Monat Zuwendungen an die Einsatzkräfte.
Den einzelnen Beamten wurden zudem kostenfreie Aufenthalte in den Häusern der DPolG Stiftung angeboten.
Stellvertretend für die Einsatzkräfte sind auf dem Lichtbild (v.l.n.r.)
PP Thomas Hampel, Simon Höllrigl, Thomas Lintl und LPD Sandro Heymig zu sehen.

